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Eddie The Eagle – Alles ist möglich

Starttermin: 31.03.2016 Regisseur: Dexter Fletcher Dauer: 105 Minuten Genre : , , ,
Movie review score
1/5
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Michael Edwards (Taron Egerton) aka Eddie the Eagle ist der erste Skispringer, der für Großbritannien bei den Olympischen Winterspielen startet. Sie finden 1988 in Calgary statt, zuvor holte der Sportler einen britischen Rekord. Experte Chuck Berghorn (Hugh Jackman) hilft Eddie bei den Vorbereitungen auf Olympi Eddie The Eagle Edwards ist ein Name, den sich Michael Edwards erst noch verdienen muss. Zwar kann er sich auf heimischem Boden in England als einer der Besten seiner Disziplin für Olympia qualifieren, aber mit anderen internationalen Größen hat sich Edwards bisher noch nicht gemessen. Trotzdem geht für ihn ein Wunsch in Erfüllung, als er 1988, als erster Brite überhaupt, zu den Olympischen Wintersport-Spiele im kanadischen Calgary fahren darf. Sein Trainer Bronson Peary (Hugh Jackman) setzt alles daran, seinen Schüler zu Höchstleistungen zu animieren, aber als der Tag der Wahrheit kommt, sieht es für Eddie the Eagle zunächst nach einer düsteren Stunde aus.
Eddie the Eagle beleuchtet ein Stück des Lebenswegs des Briten Michael Edwards, der Großbritannien bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary vertrat. Er war der mit Abstand schlechteste Teilnehmer der Skisprung-Konkurrenz, wurde aber wegen seiner knapp zehn Kilogramm, die er mehr als seine Gegner auf die Waage brachte, und seiner dicke Brille schnell zum Publikumsliebling. Zu den Olympischen Spielen konnte er sich nur qualifizieren, weil er zu diesem Zeitpunkt der einzige britische Vertreter dieser Sportart war. Bei einem Qualifikationsspringen mit einer Weite weit unter Weltniveau stellte er einen britischen Rekord auf – womit er automatisch für die Teilnahme in Calgary gesetzt war. Weil er 1984 knapp die Qualifikation in seiner eigentlichen Disziplin, Abfahrtski, verpasst hatte, wechselte Edwards kurzerhand zum Skispringen und konnte sich durch diesen Schritt vier Jahre später in der neuen Sportart den Traum erfüllen, zur Olympiade zu fahren. Nach seinem miserablen Abschneiden erließ das Internationale Olympische Komitee 1990 die sogenannte Eddie the Eagle Rule, eine Regel, die besagte, dass nur Sportler, die sich zuvor auch im internationalen Wettbewerb gegen ausländische Konkurrenz bewiesen hatten, bei den Olympischen Spielen antreten durften. Dexter Fletcher (Make My Heart Fly – Verliebt in Edinburgh, Wild Bill – Vom Leben beschissen!) führte bei Eddie the Eagle Regie. Als Produzent trat unter anderem Matthew Vaughn auf, mit dem zusammen Taron Egerton bereits Kingsman: The Secret Service gedreht hatte.

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